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Ein Jahr in Peru

Erfahrungen während meines Freiwilligendienstes im Hogar San Pedro

Kämpfen

Kämpfen Ich bin müde und erschöpft. Im Moment übernehme ich die Schichten einer Krankenpflegerin, ich beginne morgens um sieben und höre abends um sieben auf. Jeden Morgen bevor ich anfange, hab ich schon keine Lust mehr. Dann denke ich an... weiterlesen →

Perú – ein Magnet für Touristen

Mein Urlaub im Mai gehört zu einer der wichtigsten Erfahrungen in meinem Jahr. Denn der Urlaub hat mir noch eine ganz andere Seite von Perú gezeigt. Wenn man immer nur in einem kleinen, ärmlichen Dorf in der Nähe der Riesenstadt... weiterlesen →

Spenden für San Damian – Ausflug in die Sierra

San Damian ist ein kleines Dorf in der Sierra von Perú, mit dem Auto etwa drei Stunden vom Hogar San Pedro entfernt. Die Dörfer in der Sierra sind fast alle gleich aufgebaut, sie haben einen großen, viereckigen Platz in der... weiterlesen →

Beerdigung mit Hindernissen

Leider ist vor Kurzem ein Patient von uns gestorben: Theodore Stucchi. Da ich normalerweise nur mit bestimmten Patienten arbeite und Theodore nicht dazu gehörte, gab es nur wenige Gelegenheiten, bei denen ich für ihn zuständig war. Aber auch ich musste... weiterlesen →

Update zu den Huycos: Perú im Ausnahmezustand

117 Brücken eingestürzt, mindestens 70 Tote, 115.000 Häuser zerstört Selbst in den deutschen Medien ist es schon zu sehen: Perú befindet sich in einem Ausnahmezustand Schlammlawinen haben sämtliche Regionen von Perú mehr oder weniger zerstört. Das allein ist schon ungewöhnlich,... weiterlesen →

Huaycos oder warum die Peruaner hier Angst vor Regen haben

Ich stapfe in knöcheltiefem Schlamm hinter Sophie her und es kostet mich alles sie in der völligen Dunkelheit nicht zu verlieren. Völlig? Nein leider nicht völlig, denn ich werde  zusätzlich noch vom Fernlicht der in langen Schlangen stehenden Autos und... weiterlesen →

Zu Silvester waren wir bei der Familie unserer Administratorin Deissy eingeladen. Wir hatten uns in Chosica verabredet, mussten aber die Hälfte des Weges laufen, weil so viel auf den Straßen los war und der Verkehr gänzlich ins Stocken geriet. Dementsprechend... weiterlesen →

Heiligabend

Sophie und ich hatten gedacht, wir würden Weihnachten alleine am Strand oder sonst irgendwo verbringen. Doch am Abend des 23. Dezembers bekamen wir eine Einladung unserer Sekretärin Rossana in ihr Haus. Zuerst fuhren wir alle zusammen mit dem Bus nach... weiterlesen →

Chaos beim Krippenspiel und großes Wichteln

Der Hogar San Pedro feiert Weihnachten. Weil am 24. und 25. Dezember die meisten Arbeiterinnen und Arbeiter frei hatten, hatten wir Weihnachten zwei Tage vorverlegt, damit möglichst alle dabei sein konnten. Morgens am 23. war kaum etwas los, es schien... weiterlesen →

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